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Stadtteil Beykoz

Stadtteil Beykoz

Stadtteil Beykoz in Istanbul, Turkei - Wälder, Uferpromenaden und Festungen

Beykoz liegt auf der asiatischen Seite Istanbuls, dort, wo der nordliche Teil des Bosporus allmählich in die Schwarzmeerkuste ubergeht. Es ist einer der grunsten Stadtteile der Stadt: Hier gibt es deutlich weniger dichte Bebauung als in den zentralen Vierteln, und entlang des Wassers sowie auf den Hugeln sind Waldgebiete, alte Siedlungen und historische Uferzonen erhalten geblieben.

Der Stadtteil ist durch die Verbindung von Natur und Stadtgeschichte interessant. Auf seinem Gebiet und in der Nähe befinden sich bekannte Denkmäler aus osmanischer und fruherer Zeit, die mit der Verteidigung des Bosporus und dem Landleben des Istanbuler Adels verbunden sind. Zu den Orten, die Besucher gewohnlich anziehen, gehoren die Festung Anadolu Hisari, der Kucuksu-Palast, die Ruinen der Festung Yoros und der Hugel mit dem Grab von Yusa.

Fur Touristen ist Beykoz praktisch, weil man hier ein anderes Istanbul sehen kann – nicht nur belebte Straßen und dichte historische Bebauung, sondern auch ruhigere Ufer, Fischerdorfer, Parks und Waldgebiete. Der Stadtteil eignet sich fur Spaziergänge am Wasser, kurze Fahrten auf dem Bosporus und zum Kennenlernen des nordlichen Teils der Stadt, wo die Verbindung Istanbuls mit der Meerenge und dem Schwarzen Meer besonders deutlich wird.

Beykoz wird meist nicht wegen eines einzelnen Ortes gewählt, sondern wegen der Route selbst: Eine Fahrt hierher ermoglicht es, die Besichtigung historischer Orte, Ausblicke auf den Bosporus und Erholung im grunen Teil der Metropole zu verbinden. Das ist eine gute Option fur alle, die Istanbul außerhalb der bekanntesten zentralen Stadtteile sehen mochten.

Stadtteil Beykoz auf der Karte

Stadtteil Beykoz - Routen entlang der Bosporus-Ufer und Waldgebiete

Hier verbinden sich Spaziergänge am Bosporus-Ufer mit Waldrouten.

Stadtteil Beykoz

Wälder, alte Uferpromenaden und Festungen des nordlichen Bosporus

In Beykoz lässt sich ein Spaziergang bequem durch verschiedene Arten von Landschaften planen. Im sudlichen Teil des Stadtteils befinden sich der Kucuksu-Palast und die Umgebung der Flusse Goksu und Kucuksu, wo die charakteristische Uferlandschaft des Bosporus erhalten geblieben ist. Weiter nordlich folgen Wohnviertel, Uferabschnitte, grune Hänge und Straßen, die zu ruhigeren Siedlungen am Wasser fuhren.

Eine der Besonderheiten des Stadtteils sind die großen Waldgebiete und Naturzonen, die das Empfinden von Istanbul spurbar verändern. Hier kann man in Parks und an Aussichtspunkten spazieren gehen, zur Schwarzmeerkuste fahren oder Routen entlang der Meerenge wählen. In vielen Teilen des Stadtteils eroffnen sich weite Ausblicke auf den Bosporus, besonders dort, wo das Ufer zu Hugeln ansteigt.

Unter den historischen Orten achten Touristen gewohnlich auf Anadolu Hisari – eine der ältesten osmanischen Festungen Istanbuls – sowie auf die Ruinen von Yoros am Ausgang des Bosporus zum Schwarzen Meer. Auf einer Anhohe liegt der Yusa-Hugel, der fur sein Panorama und sein religioses Denkmal bekannt ist. Nicht weit entfernt befinden sich auch das Dorf Anadolu Kavagi und Kustenabschnitte, von denen Ausflugsboote ablegen.

Beykoz ist mit dem Bus von der asiatischen Seite Istanbuls aus erreichbar oder mit der Fähre zu den nächstgelegenen Anlegestellen am Bosporus mit anschließendem Umstieg in den Nahverkehr. Der Stadtteil ist groß, deshalb ist es vor der Fahrt sinnvoll, im Voraus einen konkreten Teil der Route zu wählen – historische Uferpromenaden, Waldgebiete oder die nordlichen Festungen.

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