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Festung Kale Koy

Festung Kale Koy

Festung Kale Koy bei der Insel Kekova, Antalya, Turkei

Die Festung Kale Koy befindet sich im Dorf Kalekoy an der Kuste zwischen Kas und Demre, gegenuber der Insel Kekova. Sie ist einer der bekanntesten Orte in der Umgebung der versunkenen Stadt Simena und gehort zu einer geschutzten Kustenzone. Besucher kommen hierher wegen der Kombination aus archäologischen Denkmälern, Meerespanoramen und Spaziergängen durch das alte Dorf.

Die Geschichte der Siedlung reicht bis in die Antike zuruck, als hier Simena existierte - eine kleine lykische Stadt, die später Teil der romischen und byzantinischen Welt wurde. Die Festung auf dem Hugelgipfel stammt aus dem Mittelalter und wurde in byzantinischer Zeit umgebaut. Am Fuß des Hugels sind antike Sarkophage und Reste einer Nekropole erhalten geblieben, und ein Teil der Kustenanlagen in diesem Meeresgebiet geriet nach Erdbeben unter Wasser.

Fur Touristen ist dieser Ort nicht nur wegen der Festung selbst interessant, sondern auch wegen der umgebenden Landschaft. Von den Mauern aus eroffnet sich der Blick auf Buchten, kleine Inseln und die Route der Bootsausfluge nach Kekova. Am Ufer kann man den beruhmten lykischen Sarkophag am Wasser sehen, und während einer Bootsfahrt - in den zur Besichtigung freigegebenen Zonen - die unter Wasser liegenden Reste antiker Bebauung.

Kalekoy wird fast immer im Rahmen einer Bootstour oder einer Reise entlang der Kuste besucht. Es gibt keine direkte Zufahrt zur Uferpromenade, deshalb wird ein Teil des Weges gewohnlich zu Fuß oder uber das Meer zuruckgelegt. Vor der Reise empfiehlt es sich, die Besuchszeiten der Festung und die geltenden Einschränkungen im geschutzten Meeresgebiet zu prufen.

Festung Kale Koy auf der Karte

Festung Kale Koy: Uberblick, Routen und archäologische Uberreste

Der Aufstieg durch enge Gassen fuhrt zu Aussichtspunkten und Spuren antiker Bauten.

Festung Kale Koy

Aussichtsfestung uber der Bucht und Spuren des antiken Simena

Der Aufstieg zur Festung fuhrt durch die engen Gassen des Dorfes und uber einen steinigen Pfad. Auf dem Gipfel sind Festungsmauern und Plattformen erhalten geblieben, von denen sich die Bucht von Kekova, die Bootsrouten und die nahe gelegenen Inselchen gut uberblicken lassen. Innerhalb der Festung fällt ein kleines antikes Theaterbauwerk auf, das teilweise in den Felsen integriert ist, was hier besonders selten vorkommt.

Am Fuß des Hugels und entlang der Kuste kann man lykische Sarkophage, Fragmente antiken Mauerwerks und andere Spuren der alten Siedlung sehen. Das bekannteste Objekt an der Kustenlinie ist ein Sarkophag, der fast direkt am Wasser steht. Während eines Bootsausflugs entlang von Kekova werden gewohnlich Abschnitte versunkener Mauern, Treppen und Gebäudefundamente gezeigt, doch Schwimmen und Unterwassererkundungen sind an einigen Stellen durch die Schutzbestimmungen des Denkmals eingeschränkt.

Im Dorf selbst gibt es kleine Cafés, Anlegestellen fur Ausflugsboote und Plätze fur einen kurzen Halt während des Spaziergangs. In der Nähe befinden sich Ucagiz, die Buchten von Kekova und Kustenabschnitte, von denen aus Kajaks und Boote auf den erlaubten Routen starten. Meist erreicht man den Ort mit einem Ausflugsboot aus Kas, Demre oder Ucagiz, seltener durch die Kombination einer Autofahrt mit einem anschließenden Abstieg zu Fuß zum Ufer.

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